PROF. DR. MARCUS S. KLEINER | 2015 Mai
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Mai 2015

Der Band beschreibt die amerikanische Beat- und Underground-Szene, sowie die Pop-Art- und Popmusik- Debatten und zeigt, wie sich diese Einflüsse in den 1960er Jahren – insbesondere durch die Vermittlung von Rolf Dieter Brinkmann – auf die deutschsprachige Literatur auswirkten. Umfangreiche Kapitel erläutern die Poptheorie und...

Cover M & RMit Kulturindustrie oder Gegenkultur den Kampf gegen rechts gewinnen? Das fragt das Musikmagazin „Melodie und Rhythmus“. Marcus S. Kleiner argumentiert, dass antifaschistische Musik am Mainstream orientiert sein muss und nicht allein speziellen Szenen vorbehalten sein darf, um politische Wirkungsmacht zu entfalten. Kleiners Überzeugung, dass Musik meinungsbildend wirken kann, bringt ihn zu der Forderung: Antifaschistische Musik muss daher im Mainstream stattfinden und darf nicht allein speziellen Szenen vorbehalten sein. Sie muss sich an alle Antifaschisten in der Gesellschaft richten und diese in ihrem Engagement gegen rechts unterstützen.