Neue Buchreihe “Serienkulturen: Analyse – Kritik – Bedeutung” seit Oktober 2014 im VS Verlag für Sozialwissenschaften

Herausgegeben von Marcus S. Kleiner


Die Reihe Serienkulturen: Analyse – Kritik – Bedeutung

http://www.springer.com/series/13105

Die Reihe

Serienkulturen: Analyse - Kritik - BedeutungBand 1: Marcus Stiglegger: Ausschwitz-TV. Reflexionen des Holocaust in Fernsehserien

Erster Schwerpunktband zum Thema

http://www.springer.com/de/book/9783658058760

 

 

 

 

 

wie das Fernsehen den krieg gewannBand 2:
Ivo Ritzer: Wie das Fernsehen den Krieg gewann. Zur Medienästhetik des Krieges in TV-Serien

International erste Studie zur Darstellung des Krieges in TV-Serien.

http://www.springer.com/de/book/9783658059194

 

 

 

 

 

41D1+cG1MzL._SX351_BO1,204,203,200_Band 3:
Holger Schulze: American Progress. Nerdkultur, akrobatische Komik, Commedia dell’arte

Erste Monografie zu dieser innovativen Comedy-Fernsehserie

http://www.springer.com/de/book/9783658091347

 

 

 

 

Cyborg-TV von Sven StollfußBand 4:
Cyborg-TV. Genetik und Kybernetik in Fernsehserien

International erste systematische Studie zu Genetik und Kybernetik in Fernsehserien

http://www.springer.com/de/book/9783658144715

 

 

 

 

Band 5:
Thomas Wilke: Leben und Sterben im Imperium Romanum. Serielle Geschichtsentwürfe zwischen Dekadenz und Opulenz in Rome und Spartacus
 
Band 6:
Anna Grebe: Ganz normale Helden. Menschen mit Behinderung in Fernsehserien
 
Band 7:
Marcus S. Kleiner/Marcus Stiglegger: Kulinarischer Kannibalismus. Zur Poesie der Fleischeslust in der Fernsehserie „Hannibal“

 

Die Bände bieten eine spezifische Leitperspektive auf eine Serie oder eine bestimmte Thematik in unterschiedlichen Serien. Ziele der Reihe sind u.a.:

·· Vergleichende Analysen der sozialen, politischen, (inter-)kulturellen, lebensweltlich-identitären Bedeutungen der Serien (national/international)

·· Vergleichende Analyse des Potentials von Fernsehserien als Analytiker und Kritiker von (historischen und/oder aktuellen) Zeitfragen

·· Systematische und umfassende Erforschung der internationalen Serienkulturen von den 1950ern bis zur Gegenwart

·· hohe Relevanz für die Film- und Fernsehwissenschaften im Speziellen, die Medien-, Kultur- und Sozialwissenschaften im Allgemeinen

·· Publikumsorientierte Ausrichtung und eine entsprechende stilistische Form, hierbei v.a. auch eine deutliche Adressierung von Serien-Fankulturen, und keine exklusiv fachinternen Ausrichtungen der Bände.

 

Flyer zum Download:

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