Archives

Mai 2015

Thomas Hecken, Marcus S. Kleiner, André Menke (2015), Popliteratur. Eine Einführung. Lehrbuch, Stuttgart.

Der Band beschreibt die amerikanische Beat- und Underground-Szene, sowie die Pop-Art- und Popmusik- Debatten und zeigt, wie sich diese Einflüsse in den 1960er Jahren – insbesondere durch die Vermittlung von Rolf Dieter Brinkmann – auf die deutschsprachige Literatur auswirkten. Umfangreiche Kapitel erläutern die Poptheorie und die Poetik der Pop- literatur. Es folgen Einzelkapitel zum Werk von Rainald Goetz, Thomas Meinecke, Benjamin von Stuckrad-Barre, Christian Kracht und Sybille Berg sowie ein Ausblick auf die Popliteratur seit den 1990er Jahren.
Aus dem Inhalt Einleitung • Popliteratur, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft • Popkultur • Popdiskurs, Poptheorie • Pop-Poetik • Popliteraten (Rolf Dieter Brinkmann, Popautoren der 1960er, 1970er und 1980er Jahre, Rainald Goetz, Thomas Meinecke, Joachim Lottmann, Benjamin von Stuckrad-Barre, Christian Kracht, Sybille Berg, Popliteratur am Rande, Weitere Pop-Autoren seit den 1990er Jahren) • Bilanz und Ausblick • Anhang

In Vorbereitung.

25.05.2015 Marcus S. Kleiner im ZEIT-Interview zu den Musikfestivals „Rock am Ring“ und „Rock im Revier“

Musikfestivals unter neuen Vorzeichen weiterlesen

22.05.2015 Marcus S. Kleiner als RBB-Experte in der Fernsehsendung “Die 30 schönsten Liebeslieder der Siebziger” (20:15-21:45 Uhr).

RBB Experten“Alles war möglich in den 70er Jahren. Die deutschen Liederschreiber strotzten nur so vor kreativen Einfällen. Doch lässt uns tatsächlich nur die Liebe leben? Oder ist eine neue Liebe eher wie ein neues Leben? Und lügen Tränen wirklich nicht?

weiterlesen

01.05.2015 Marcus S. Kleiner zur Wirkungsmacht antifaschistischer Musik. Ein Statement in M & R (Melodie und Rhythmus, Mai/Juni 2015)

Cover M & RMit Kulturindustrie oder Gegenkultur den Kampf gegen rechts gewinnen? Das fragt das Musikmagazin „Melodie und Rhythmus“. Marcus S. Kleiner argumentiert, dass antifaschistische Musik am Mainstream orientiert sein muss und nicht allein speziellen Szenen vorbehalten sein darf, um politische Wirkungsmacht zu entfalten.

Kleiners Überzeugung, dass Musik meinungsbildend wirken kann, bringt ihn zu der Forderung: Antifaschistische Musik muss daher im Mainstream stattfinden und darf nicht allein speziellen Szenen vorbehalten sein. Sie muss sich an alle Antifaschisten in der Gesellschaft richten und diese in ihrem Engagement gegen rechts unterstützen.

 

 

 

weiterlesen