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Neue Buchreihe “Serienkulturen: Analyse – Kritik – Bedeutung” seit Oktober 2014 im VS Verlag für Sozialwissenschaften

Neue Buchreihe “Serienkulturen: Analyse – Kritik – Bedeutung” seit Oktober 2014 im VS Verlag für Sozialwissenschaften

Herausgegeben von Marcus S. Kleiner

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Populäre Wissenschaftskulissen – Über Wissenschaftsformate in Populären Medienkulturen

Populäre Wissenschaftskulissen – Über Wissenschaftsformate in Populären Medienkulturen

Seit der Formierung von populären Kulturen ab Mitte des 19. Jahrhunderts gehören auch Wissens- und Wissenschaftsformate zum festen Ensemble ihrer Formate, Produktionen, Serien und Figurenkonstellationen.
Die Beiträge des Bandes diskutieren das Komplementärverhältnis von Wissen(schaft) und Wissen(schafts)popularisierung, ihre synergetischen Beziehungen und soziokulturellen Auswirkungen, die Eigenlogik sich wandelnder Medienformate und Präsentationsformen sowie ihre Einschreibung in den Prozess der Wissenskonstitution. Dabei fokussieren sie auf populärkulturelle Medialisierungen historischer Szenen des Wissens und der Wissenschaften zwischen dem späten 19. und frühen 21. Jahrhundert in den Medien Bühne, Buch, Zeitschrift, Fernsehen und Internet.

Marcus S. Kleiner / Thomas Wilke (Hg.)

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Handbuch Popkultur

Handbuch Popkultur

Das Handbuch begründet Popkultur als inter- und transdisziplinäres Forschungsfeld sowie als eigenständige Wissenschaftsdisziplin. Es informiert in über 60 Beiträgen über die wichtigsten Erscheinungsformen und Diskurszusammenhänge der Popkultur und unterscheidet diese grundsätzlich von denen der Hoch- sowie Populärkultur. Die Beiträge widmen sich den Begriffen und Konzepten der Popkultur, der Bedeutung der Popkulturforschung in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen sowie den Medien und Gattungen der Popkultur – vom Rock ‘n’ Roll über Soul, Punk, Techno bis hin zu Pop-Art, TV-Serien, B-Movies, Social Media u.v.a. Das Handbuch bietet international erstmalig einen systematischen Überblick über das gesamte Wissensfeld der Popkultur und stellt die Popkulturforschung auf ein historisches und theoretisches Fundament.

Metzler Verlag
Thomas Hecken

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Inhaltsverzeichnis Handbuch Popkultur

Inhaltsverzeichnis Handbuch Popkultur

Inhaltsverzeichnis Handbuch Popkultur

Inhaltsverzeichnis Handbuch Popkultur

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Thomas Hecken, Marcus S. Kleiner, André Menke (2015), Popliteratur. Eine Einführung. Lehrbuch, Stuttgart.

Thomas Hecken, Marcus S. Kleiner, André Menke (2015), Popliteratur. Eine Einführung. Lehrbuch, Stuttgart.

Der Band beschreibt die amerikanische Beat- und Underground-Szene, sowie die Pop-Art- und Popmusik- Debatten und zeigt, wie sich diese Einflüsse in den 1960er Jahren – insbesondere durch die Vermittlung von Rolf Dieter Brinkmann – auf die deutschsprachige Literatur auswirkten. Umfangreiche Kapitel erläutern die Poptheorie und die Poetik der Pop- literatur. Es folgen Einzelkapitel zum Werk von Rainald Goetz, Thomas Meinecke, Benjamin von Stuckrad-Barre, Christian Kracht und Sybille Berg sowie ein Ausblick auf die Popliteratur seit den 1990er Jahren.
Aus dem Inhalt Einleitung • Popliteratur, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft • Popkultur • Popdiskurs, Poptheorie • Pop-Poetik • Popliteraten (Rolf Dieter Brinkmann, Popautoren der 1960er, 1970er und 1980er Jahre, Rainald Goetz, Thomas Meinecke, Joachim Lottmann, Benjamin von Stuckrad-Barre, Christian Kracht, Sybille Berg, Popliteratur am Rande, Weitere Pop-Autoren seit den 1990er Jahren) • Bilanz und Ausblick • Anhang

In Vorbereitung.

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Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.) (2015), Pop & Mystery. Spekulative Erkenntnisprozesse in Populärkulturen, Bielefeld.

Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.) (2015), Pop & Mystery. Spekulative Erkenntnisprozesse in Populärkulturen, Bielefeld.

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Die Auseinandersetzung mit den Grenzen und Grenzüberschreitungen vernünftigen Verstehens ist ein wesentlicher Bestandteil von phantastisch-spekulativen Erzählungen in populären Medienkulturen.
Populärkulturelle Wissensproduktionen entfalten sich häufig im unaufgelösten Spannungsfeld von Wissen und Glauben, Realität und Simulation, Natürlichem und Übernatürlichen. Sie bleiben grundlegend spekulativ. 
»Pop & Mystery« untersucht anhand von Film, Fernsehen, Musik und Internet, wie spekulative Wissensproduktionen und Wissensirritationen einerseits inszeniert und diskutiert werden – und wie sie sich andererseits medial, technisch, gesellschaftlich und kulturell auswirken.
Hierbei spielen populärkulturelle Medienkulturen mit den Regeln der Fiktionen und Fiktionsdiskurse und setzen dabei Normen mimetischer Konventionen außer Kraft.

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http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2638-4/pop-und-mystery

 

Inhaltsverzeichnis

 

POP & MYSTERY
SPEKULATIVE ERKENNTNISPROZESSE IN POPULÄRKULTUREN
HRSG. V. MARCUS S. KLEINER & THOMAS WILKE
SPEKULATIONEN

Olaf Sanders
Unmögliches möglich denken oder auch schon einmal ausprobieren: Popspekulationen
STILSCHÖPFUNGEN

Holger Schulze
AAAFNRA. Grundzüge einer Ästhetik des Erratischen

Marcus Stiglegger
Preacher Men. Mystizismus und Neo-Mythologie im britischen Gothic-Rock
GRENZ/ÜBERSCHREITUNGEN

Marcus S. Kleiner
Frontierland! Spekulative Grenzerfahrungen, Grenzziehungen und Grenzüberschreitungen in der US-amerikanischen Mystery-Serie Supernatural

Ivo Ritzer
A Superhero Never Dies: Zur Transkulturalität einer plurimedialen Figur
ANEIGNUNGEN/TRANSFORMATIONEN

Thomas Wilke
Die Natur, der Mensch und die Maschinen. Roland Emmerichs spekulativen Weltentwürfe des Apokalyptischen

Ramón Reichert
Mystery-Parodien auf YouTube. Zur Amateurkritik des Populär-Spekulativen in Medienkulturen
I WANT TO BELIEVE

Marcus S. Kleiner / Thomas Wilke
Mysterious Minds. Zur spekulativen Erfindung von Populärkulturen als spektakuläre Möglichkeitswelten

 

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<b>DVD</b></br>Aber hier Leben, Nein Danke!

DVD
Aber hier Leben, Nein Danke!

Aber hier Leben, Nein Danke! Psychogeographien der Endlichkeit und Einsamkeit in Wong Kar-Wais Film Chungking Express. Ein filmischer Essay, Dortmund 2007.
[Interaktive Video-DVD, Sprache: Deutsch, Bildformat: 16:9, Laufzeit: 35. Minuten] [Idee, Konzept, Text, Sprecher, Akteur, Technische Realisation: Marcus S. Kleiner. Technische Realisation: Michael Stingl und Alex Jentz. Cover-Layout: Dipl.Des. Suna Pfeif]

Chungking Express ist ein Film des chinesischen Regisseurs Wong Kar-Wai, mit dem er 1994 seinen internationalen Durchbruch erzielte. Als Episodenfilm setzt er sich in zwei Geschichten mit dem Verlust von Liebe und dem individuellen Umgang mit diesem Verlust auseinander. Chungking Express führt den Zuschauer hinein in die Kampfzone Intimität und die Fatalität zwischenmenschlicher Interaktionsrituale. Gerahmt wird dies einerseits durch ein dominierendes Klima der Flüchtigkeit, Kälte, Endlichkeit und Einsamkeit aller Handlungen, Situationen sowie Orte. Andererseits durch die Akteure, die als Gefühlsmonaden inszeniert werden und letztlich in existentiellen Einsprachen verharren. Die Metropole Hongkong dient als Schauplatz und ist, wie die Kampfzone Intimität, ein undurchdringbarer Chaoskosmos, der vorwiegend über assoziative Stimmungsbilder dargestellt wird, denen ins Leere laufende Subjektivitätsmuster korrespondieren.

Wissenschaftlichen Medienanalysen mangelt es zumeist an gegenstandsorientierter Medialität. Mit Medien und durch Medien über Medien zu sprechen, also Medienkompetenz zu demonstrieren, müsste hingegen das Erkenntnisinteresse bestimmen, Medien zu verstehen sowie zu kritisieren und die Produktion von Medienwissen anleiten. Die Analysen des Films Chungking Express von Wong Kar-Wai wird daher als filmischer Essay präsentiert, der die Ästhetik, den Rhythmus und die Stimmung der Filme aufgreift, um einen eigensinnigen Interpretationsraum zu eröffnen. Dies mit dem Ziel, eine Bildstörung, eine kurzzeitige Verschiebung der Wahrnehmung im Feld der wissenschaftlichen Filmanalysen zu bewirken, um allererst den Blick auf alternative Filmblicke zu ermöglichen. Der filmische Essay liefert eine filmsoziologische Analyse der vier Leitthemen des Films: den Verlust von Liebe, die daraus resultierende Trauerarbeit, den Versuch, neue Beziehungen aufzubauen, und die Austauschbarkeit von Intimpartnern.

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DVD
Das Andere im Globalen Dorf. Ein Manifest für Aliens. Dokumentarfilm, Duisburg 2002.

Das Andere im Globalen Dorf. Ein Manifest für Aliens. Dokumentarfilm, Duisburg 2002.
[medienLABORduisburg. Video-DVD, Sprache: Deutsch, Bildformat: 16:9, Laufzeit: 30. Minuten. Zus. m. Norbert von Ackeren, Wolfgang von Ackeren, Bernd Kalus, Marvin Chlada]

Das Bild von fremden Kulturen war immer abhängig von Wahrnehmungen und der eigenen Textkultur. Vom „edlen Wilden“ bis zur Übernahme orientalischer Märchen kann der Eurozentrismus vom Logozentrismus nicht getrennt werden. Thema von Das Andere im globalen Dorf ist die Wahrnehmung des Fremden in der Informationsgesellschaft. Die These vom „globalen Dorf“ unterstellt Netzwerke, Begegnungen, Toleranz. Doch bereits der Zugang zur neuen Technologie erfordert ein Wissen, dass nicht allen gleichermaßen zugänglich ist, ganz zu schweigen von einer Art „Generationen-Konflikt“ im Kampf um die digitalisierten Arbeitsplätze. Das (ursprüngliche) „Dorf“ ist keineswegs eine Idylle. Und vom Tratsch bis zum offenen Rassismus kehrt in seiner „globalisierten“ Variante das Provinzielle wieder.
In einer Kombination von Text, Ton und Bild folgen wir in einer Performance der These McLuhans, dass der Inhalt eines Mediums immer ein anderes Medium ist. Darüber hinaus soll gezeigt werden, in wie weit die neuen Medien binären Optionen (Eigenes/Fremdes) verhaftet bleiben und diese allein durch ihr Auftreten/Aufkommen auf einer technisch hochentwickelten Stufe re-kultivieren. Dargestellt werden die Mechanismen der Ausschlusssysteme innerhalb des globalen Dorfes und die Funktion des Anderen/Fremden an Hand von Beispielen aus Wissenschaft (Ethnologie), Kunst und populärer Kultur.

1. Das Andere im globalen Dorf.
Eine Reise durch die McLuhan-Galaxis

2. Geburtshilfe Biopolitik.

Der Tod, der Horror und die Alien-Nation

3. Kultur – Macht – Fleisch.

Das Gesicht und das Tier

4. Sportsgeist und Weltmeisterschaft.

5. Strafen und Überwachen
Gefängnisse als Arbeitgeber

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<b>CD</b></br> Klangmaschine/Soundmachine, Mille Plateaux 2002.

CD
Klangmaschine/Soundmachine, Mille Plateaux 2002.

Klangmaschine (translates as Soundmachine) is the companion CD that compliments the book of the same title written by Marvin Chlada & Marcus S. Keiner. Klangmaschine attempts to demonstrate that the entire history of the so-called popcultural subversion is to be written in a totally new way. Sound vs. Pop? Since popculture has become the ideology of the 21st century, there have been countless attempts to subdivide the phenomenon pop in a discursive way. What is talked about, when is pop discussed? Chlada & Kleiner answer in a scandalous way: About a zombie! The artists featured on this compilation are some of electronic music’s finest players. From Twerk’s intricate techno meddlings to Taylor Deupree’s microscopic sounds, these artists reflect on the ideology that these theorist’s rationalize in the book. The main thesis of this CD is to imply that pop is dead. Here’s to the pure sounds of tomorrow.

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Hörspiel
Diskurs – Ende – Leben. Ein Textmedley (Marvin Chlada, Marcus S. Kleiner, Stephan Maus)

Dieses Hörspiel wurde von WDR 3 (Reihe: Pop Drei) produziert und am 16.12.2002 gesendet (54. Minuten).

Theorieverdichtung vs. Lovestory. Deleuze und Baudrillard vs. Nina und Thanh. Überbau vs. Unterleib. Klangmaschine vs. Mafia. Was passiert, wenn man eine Gangsta-Rhapsodie von Stephan Maus mit einem Philosophie-Sampler von Marvin Chlada und Marcus S. Kleiner kreuzt?
Man nehme: Die rasante Geschichte von Nina, die sich zwischen zwei Männern und im Konflikt zwischen Oberflächenspannung und Lebenshunger den Zentrifugalkräften ergibt. Dazu gebe man die respektlose Theorie-Kompilation, die Liebe und Krieg, Klang und Pop in soziologische Strichcodes übersetzt. Ein weiterer Versuch, „Löcher in die Sprache zu bohren, um das zu sehen oder zu hören, was dahinter hockt“ (Gilles Deleuze über Samuel Beckett).
Das Ergebnis: Teilchenbeschleunigung. Und die Erkenntnis, dass selbst Banales durchdrungen ist.

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Cover Ausgabe 1, 2 & 3  Rock and Pop in the Movies. Journal zur Analyse von Rock- und Popmusikfilmen</br>

Cover Ausgabe 1, 2 & 3 Rock and Pop in the Movies. Journal zur Analyse von Rock- und Popmusikfilmen

Was mit Elvis’ Hüftschwung in den 1950er Jahren begann, wuchs mit der Beatlemania der 60er Jahre zum Massenphänomen der Rock- und Popkultur: auch im Kino. Die Fab Four rund um Lennon und McCartney aus Liverpool erfanden quasi nebenbei auch noch den Musikclip, und seit der gleichnamigen Dokumentation über das Hippiefestival Woodstock muss man nicht mehr bei einem Konzert anwesend sein, um seine Intensität spüren zu können. Popstars wie Mick Jagger, David Bowie und Madonna schufen sich ganz eigene Images im Film. Aber auch Atmosphären und Milieus der Popkultur prägen die Bildwelt des Kinos. Subkulturen wie Disco, Punk, Gothic, Hiphop und Techno geben Lebensmodelle vor, die von Drehbuchautoren und Regisseuren sehr häufig dankbar aufgenommen werden.
Neben der Schallplatte und dem Radio wurde der Film eines der Schlüsselmedien der Rock- und Popmusik und steht so in engem Zusammenhang mit der seitdem so wichtigen Eingrenzung der
populären Kultur auf den Bereich der Pop-Kultur, die sich vom zunächst musikzentrierten Begriff der Popmusik und deren Auswirkungen her definiert. Filme wurden daher ebenso zur Ausdrucksform von Pop- und Rockmusik (etwa in den Elvis-Filmen der 1950er Jahre) wie seit dem New Hollywood-Kino (z.B. EASY RIDER, 1969, von Dennis Hopper) Pop und Rockmusik zum festen Bestandteil vieler Soundtracks geworden ist.
Das Medium Film hat somit Anteil an einer Form von kultureller und sozialer Verbindung und Kommunikation, die für die Popkultur als gesellschaftliche Praxis konstitutiv ist. Eine Analyse von Pop- und Rockkultur kommt daher nicht ohne die Berücksichtigung des Mediums Film aus, was genauso auch umgekehrt gilt. Unter Pop verstehen wir nicht nur eine spezifische Form ästhetischer Praxis, sondern vor allem einen weit gefassten musikzentrierten Traditionsbegriff, der sich genetisch vom Rock’n’Roll herleiten lässt. Hiervon ausgehend kann Pop als offenes Feld bzw. als spezifische kulturelle Formation beschrieben werden, in der es u. a. um Musik, Mode, Sexualität, Jugend, Filme, Medien, Ideologien, alltägliche Kämpfe um Deutungsmacht, politische
Partizipation, den Ausdruck spezifischer Ausdrucksinteressen und vor allem auch um die Hervorbringung von symbolisch fundierten Szenen, Subkulturen, Stilistiken und Lebensformen ging oder geht. Rock and Pop in the Movies, dessen erste Ausgabe das hier vorliegende Werk ist, ist das erste internationale Periodikum, dass sich der essayistischen Analyse von Rock- und Popmusik im Film widmet: von den 1950er Jahren bis zur Gegenwart, fokussiert auf alle Spielarten der Rock- und Popmusik, interkulturell ausgerichtet und mit Blick auf nichtfiktionale
und fiktionale Filme. Ein Schwerpunkt wird auf der Vielfalt dokumentarischer Repräsentationen musikalischer Performances und Akteure liegen – im gesamten Feld der unterschiedlichen Arten und Stile dessen, was man oft als Rock und Pop in eine Zusammenschau zwingt. Es wird um die Kartographierung der Formen gehen, in denen sich das so vielgestaltige Phänomen des Pop in filmischen Formen artikuliert; auch die Arbeit an einer ästhetischen Theorie des Rock-Pop-Komplexes wird Bestandteil dieses Journals sein; und es wird auch um eine Kritik unseres Gegenstandes gehen, der so selbstverständlich auch Teil des ökonomischen und politischen Systems ist.

Inhaltsverzeichnis Ausgabe 1, 2 & 3

www.rockpopmovies.de

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Marcus S. Kleiner, Holger Schulze (Hrsg.) (2013) Sabotage! Pop als die Internationale Dysfunktionale, Bielefeld.

Marcus S. Kleiner, Holger Schulze (Hrsg.) (2013) Sabotage! Pop als die Internationale Dysfunktionale, Bielefeld.

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Funktionalität wird sabotiert! Dieses Buch untersucht an sieben populär- und popkulturellen Feldern, wie Sabotage entsteht, wie sie sich medial, technisch, gesellschaftlich, kulturell und politisch auswirkt – und wie sie selbst wiederum unterlaufen wird – durch Gegensabotage. Die Beiträge zeigen: Sabotage und Gegensabotage, Dysfunktionalisierung und Refunktionalisierung sind seit dem Entstehen Populärer Kulturen im 19. Jahrhundert und von Popkulturen ab Mitte der 1950er Jahre gleichsam Motor und Narkotikum ihrer Formierungen und Fortschreibungen. Der Band unternimmt eine (Medien-)Geschichtsschreibung des Pop und des Populären anhand dieser Fokussierung, die bislang nicht im Blick der Populärkulturforschungen lag.
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Inhalt - Sabotage! Pop als die Internationale Dysfunktionale, Bielefeld.

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Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.) (2013) Performativität und Medialität Populärer Kulturen. Theorien, Ästhetiken, Praktiken, Wiesbaden.

Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.) (2013) Performativität und Medialität Populärer Kulturen. Theorien, Ästhetiken, Praktiken, Wiesbaden.

Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.) (2013) Performativität und Medialität Populärer Kulturen. Theorien, Ästhetiken, Praktiken, Wiesbaden.

Die Bedeutung von Populären Kulturen sowie von Popkulturen kann nicht ohne einen Bezug auf Performativität und Medialität begriffen werden. Mit diesem Bezug bilden sich zugleich Kulturen des Performativen und Medialen heraus. Dieses Thema ist bisher im Kontext der Forschungen zur Performativität von Kulturen nicht systematisch erforscht worden. Vor diesem Hintergrund geht es um die Beantwortung der Frage, inwieweit sich in Populären Kulturen sowie Popkulturen Aspekte, Prozesse, Transformationen, Manifestationen von Medialität und/oder Performativität niederschlagen, beobachten und beschreiben lassen, wie Populäre Kulturen sowie Popkulturen mitformen bzw. allererst durch Erscheinungen Populärer Kulturen sowie Popkulturen eine spezifische Bedeutung erhalten. Die Aufgabe besteht darin, nicht einfach bereits etablierte Konzepte zur Performativität und Medialität in ihrer Tragkraft am Beispiel Populärer Kulturen und Popkulturen zu veranschaulichen, sondern im Gegenteil, gegenstandsorientierte Konzepte von Performativität und Medialität durch ein sowie Popkulturen close reading Populärer Kulturen zu erarbeiten – interdisziplinär und intermedial.

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