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Neue Buchreihe “Serienkulturen: Analyse – Kritik – Bedeutung” seit Oktober 2014 im VS Verlag für Sozialwissenschaften

Neue Buchreihe “Serienkulturen: Analyse – Kritik – Bedeutung” seit Oktober 2014 im VS Verlag für Sozialwissenschaften

Herausgegeben von Marcus S. Kleiner

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Populäre Wissenschaftskulissen – Über Wissenschaftsformate in Populären Medienkulturen

Populäre Wissenschaftskulissen – Über Wissenschaftsformate in Populären Medienkulturen

Seit der Formierung von populären Kulturen ab Mitte des 19. Jahrhunderts gehören auch Wissens- und Wissenschaftsformate zum festen Ensemble ihrer Formate, Produktionen, Serien und Figurenkonstellationen.
Die Beiträge des Bandes diskutieren das Komplementärverhältnis von Wissen(schaft) und Wissen(schafts)popularisierung, ihre synergetischen Beziehungen und soziokulturellen Auswirkungen, die Eigenlogik sich wandelnder Medienformate und Präsentationsformen sowie ihre Einschreibung in den Prozess der Wissenskonstitution. Dabei fokussieren sie auf populärkulturelle Medialisierungen historischer Szenen des Wissens und der Wissenschaften zwischen dem späten 19. und frühen 21. Jahrhundert in den Medien Bühne, Buch, Zeitschrift, Fernsehen und Internet.

Marcus S. Kleiner / Thomas Wilke (Hg.)

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Thomas Hecken, Marcus S. Kleiner, André Menke (2015), Popliteratur. Eine Einführung. Lehrbuch, Stuttgart.

Thomas Hecken, Marcus S. Kleiner, André Menke (2015), Popliteratur. Eine Einführung. Lehrbuch, Stuttgart.

Der Band beschreibt die amerikanische Beat- und Underground-Szene, sowie die Pop-Art- und Popmusik- Debatten und zeigt, wie sich diese Einflüsse in den 1960er Jahren – insbesondere durch die Vermittlung von Rolf Dieter Brinkmann – auf die deutschsprachige Literatur auswirkten. Umfangreiche Kapitel erläutern die Poptheorie und die Poetik der Pop- literatur. Es folgen Einzelkapitel zum Werk von Rainald Goetz, Thomas Meinecke, Benjamin von Stuckrad-Barre, Christian Kracht und Sybille Berg sowie ein Ausblick auf die Popliteratur seit den 1990er Jahren.
Aus dem Inhalt Einleitung • Popliteratur, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft • Popkultur • Popdiskurs, Poptheorie • Pop-Poetik • Popliteraten (Rolf Dieter Brinkmann, Popautoren der 1960er, 1970er und 1980er Jahre, Rainald Goetz, Thomas Meinecke, Joachim Lottmann, Benjamin von Stuckrad-Barre, Christian Kracht, Sybille Berg, Popliteratur am Rande, Weitere Pop-Autoren seit den 1990er Jahren) • Bilanz und Ausblick • Anhang

In Vorbereitung.

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Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.) (2015), Pop & Mystery. Spekulative Erkenntnisprozesse in Populärkulturen, Bielefeld.

Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.) (2015), Pop & Mystery. Spekulative Erkenntnisprozesse in Populärkulturen, Bielefeld.

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Die Auseinandersetzung mit den Grenzen und Grenzüberschreitungen vernünftigen Verstehens ist ein wesentlicher Bestandteil von phantastisch-spekulativen Erzählungen in populären Medienkulturen.
Populärkulturelle Wissensproduktionen entfalten sich häufig im unaufgelösten Spannungsfeld von Wissen und Glauben, Realität und Simulation, Natürlichem und Übernatürlichen. Sie bleiben grundlegend spekulativ. 
»Pop & Mystery« untersucht anhand von Film, Fernsehen, Musik und Internet, wie spekulative Wissensproduktionen und Wissensirritationen einerseits inszeniert und diskutiert werden – und wie sie sich andererseits medial, technisch, gesellschaftlich und kulturell auswirken.
Hierbei spielen populärkulturelle Medienkulturen mit den Regeln der Fiktionen und Fiktionsdiskurse und setzen dabei Normen mimetischer Konventionen außer Kraft.

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http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2638-4/pop-und-mystery

 

Inhaltsverzeichnis

 

POP & MYSTERY
SPEKULATIVE ERKENNTNISPROZESSE IN POPULÄRKULTUREN
HRSG. V. MARCUS S. KLEINER & THOMAS WILKE
SPEKULATIONEN

Olaf Sanders
Unmögliches möglich denken oder auch schon einmal ausprobieren: Popspekulationen
STILSCHÖPFUNGEN

Holger Schulze
AAAFNRA. Grundzüge einer Ästhetik des Erratischen

Marcus Stiglegger
Preacher Men. Mystizismus und Neo-Mythologie im britischen Gothic-Rock
GRENZ/ÜBERSCHREITUNGEN

Marcus S. Kleiner
Frontierland! Spekulative Grenzerfahrungen, Grenzziehungen und Grenzüberschreitungen in der US-amerikanischen Mystery-Serie Supernatural

Ivo Ritzer
A Superhero Never Dies: Zur Transkulturalität einer plurimedialen Figur
ANEIGNUNGEN/TRANSFORMATIONEN

Thomas Wilke
Die Natur, der Mensch und die Maschinen. Roland Emmerichs spekulativen Weltentwürfe des Apokalyptischen

Ramón Reichert
Mystery-Parodien auf YouTube. Zur Amateurkritik des Populär-Spekulativen in Medienkulturen
I WANT TO BELIEVE

Marcus S. Kleiner / Thomas Wilke
Mysterious Minds. Zur spekulativen Erfindung von Populärkulturen als spektakuläre Möglichkeitswelten

 

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Marcus S. Kleiner, Holger Schulze (Hrsg.) (2013) Sabotage! Pop als die Internationale Dysfunktionale, Bielefeld.

Marcus S. Kleiner, Holger Schulze (Hrsg.) (2013) Sabotage! Pop als die Internationale Dysfunktionale, Bielefeld.

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Funktionalität wird sabotiert! Dieses Buch untersucht an sieben populär- und popkulturellen Feldern, wie Sabotage entsteht, wie sie sich medial, technisch, gesellschaftlich, kulturell und politisch auswirkt – und wie sie selbst wiederum unterlaufen wird – durch Gegensabotage. Die Beiträge zeigen: Sabotage und Gegensabotage, Dysfunktionalisierung und Refunktionalisierung sind seit dem Entstehen Populärer Kulturen im 19. Jahrhundert und von Popkulturen ab Mitte der 1950er Jahre gleichsam Motor und Narkotikum ihrer Formierungen und Fortschreibungen. Der Band unternimmt eine (Medien-)Geschichtsschreibung des Pop und des Populären anhand dieser Fokussierung, die bislang nicht im Blick der Populärkulturforschungen lag.
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Inhalt - Sabotage! Pop als die Internationale Dysfunktionale, Bielefeld.

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Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.) (2013) Performativität und Medialität Populärer Kulturen. Theorien, Ästhetiken, Praktiken, Wiesbaden.

Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.) (2013) Performativität und Medialität Populärer Kulturen. Theorien, Ästhetiken, Praktiken, Wiesbaden.

Marcus S. Kleiner, Thomas Wilke (Hrsg.) (2013) Performativität und Medialität Populärer Kulturen. Theorien, Ästhetiken, Praktiken, Wiesbaden.

Die Bedeutung von Populären Kulturen sowie von Popkulturen kann nicht ohne einen Bezug auf Performativität und Medialität begriffen werden. Mit diesem Bezug bilden sich zugleich Kulturen des Performativen und Medialen heraus. Dieses Thema ist bisher im Kontext der Forschungen zur Performativität von Kulturen nicht systematisch erforscht worden. Vor diesem Hintergrund geht es um die Beantwortung der Frage, inwieweit sich in Populären Kulturen sowie Popkulturen Aspekte, Prozesse, Transformationen, Manifestationen von Medialität und/oder Performativität niederschlagen, beobachten und beschreiben lassen, wie Populäre Kulturen sowie Popkulturen mitformen bzw. allererst durch Erscheinungen Populärer Kulturen sowie Popkulturen eine spezifische Bedeutung erhalten. Die Aufgabe besteht darin, nicht einfach bereits etablierte Konzepte zur Performativität und Medialität in ihrer Tragkraft am Beispiel Populärer Kulturen und Popkulturen zu veranschaulichen, sondern im Gegenteil, gegenstandsorientierte Konzepte von Performativität und Medialität durch ein sowie Popkulturen close reading Populärer Kulturen zu erarbeiten – interdisziplinär und intermedial.

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Marcus S. Kleiner, Michael Rappe (Hrsg.) (2012) Methoden der Populärkulturforschung. Interdisziplinäre Perspektiven auf Film, Fernsehen, Musik, Internet und Computerspiele, Münster.

Marcus S. Kleiner, Michael Rappe (Hrsg.) (2012) Methoden der Populärkulturforschung. Interdisziplinäre Perspektiven auf Film, Fernsehen, Musik, Internet und Computerspiele, Münster.

Methoden der Populärkulturforschung

Im Kontext der Populärkulturforschung hat bisher kaum eine Methodendebatte stattgefunden. Welche quantitativen und/oder qualitativen Methoden können zur eigensinnigen Analyse des Populären verwendet werden? Ist das bestehende sozial-, kultur-, kommunikations- und medienwissenschaftliche Methodenarsenal geeignet, um das Eigensinnige von Populärkulturen herauszuarbeiten? Oder dient die Populärkultur bisher nur als eines unter vielen Versuchsfeldern zur Diskussion über die Analysekompetenz bestimmter Methoden? Zur Beantwortung dieser Fragen werden im Kontext des Bandes unterschiedliche Methoden und Forschungsperspektiven fall- sowie praxisorientiert erprobt, also Möglichkeiten und Grenzen der Methodendebatten bezüglich der Populärkulturforschung ausgelotet. Die Aufgabe besteht darin, gegenstandsorientierte Methodendebatten und Forschungsperspektiven durch ein close reading Populärer Kulturen zu erarbeiten.

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Marcus S. Kleiner (Hrsg.) (2010) Grundlagentexte zur sozialwissenschaftlichen Medienkritik, Wiesbaden. (Lehrbuch)

Marcus S. Kleiner (Hrsg.) (2010) Grundlagentexte zur sozialwissenschaftlichen Medienkritik, Wiesbaden. (Lehrbuch)

Grundlagentexte zur sozialwissenschaftlichen Medienkritik, Wiesbaden. (Lehrbuch)

Was bisher im medienkritischen Diskurs fehlt, ist ein Reader, der klassische Positionen der Medienkritik dokumentiert und kommentiert, also eine Sammlung von Grundlagentexten der Klassiker dieser Disziplin. Um der Formvielfalt der Medienkritik gerecht zu werden, darf sich eine Auseinandersetzung mit ihr nicht auf Rekonstruktion bzw. Dokumentation beschränken, sondern muss diese mit aktuellen Perspektiven verbinden, also zeigen, wie klassische Argumentationslinien von aktuellen Ansätzen aufgegriffen, kritisiert oder weiterentwickelt werden. Der Aufgabe, diese Lücke zu schließen, allerdings aus sozialwissenschaftlicher, d.h. konkret soziologischer und politikwissenschaftlicher Perspektive, nimmt sich dieser Band an.

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Marcus S. Kleiner, Enno Stahl, Dirk Matejovski (Hrsg.) (2008) Pop in Rheinkultur. Oberflächenästhetik und Alltagskultur in der Region, Essen.

Marcus S. Kleiner, Enno Stahl, Dirk Matejovski (Hrsg.) (2008) Pop in Rheinkultur. Oberflächenästhetik und Alltagskultur in der Region, Essen.

Pop in Rheinkultur. Oberflächenästhetik und Alltagskultur in der Region, Essen.

Pop ist in aller Munde. Man spricht von Pop-Musik, Pop-Stars, Pop-Kultur, Pop-Kritik, Pop-Philosophie, Pop-Literatur, Pop-Journalismus, Pop-Art, Pop-Visionen, Pop-Fans, Pop-Generation und vielem mehr. Die Frage, wann etwas anfängt und wann etwas aufhört, Pop zu sein, fällt bis heute schwer. Das Buch setzt eine Zäsur in der Auseinandersetzung mit der deutschen Pop-Kultur. Erstmals wird über Popkultur nicht im Duktus des Allgemeinen gesprochen, sondern Popkultur als Kultur einer Region dargestellt. Dieser Neuansatz zeigt, dass Popkultur erst in spezifischen lokalen Milieus zu einer konkreten, sinnlich erfahrbaren Wirklichkeit wird. Popkulturelle Codes sind unmittelbar an den Alltag gebunden und drücken sich als Lebensform bzw. Lebensstil aus. Solche Ausdrucksweisen lassen sich in einem räumlich begrenzten, auf konkrete Punkte (Clubs, Veranstaltungsorte, Autoren etc.) fokussierten Feld besser und detailgenauer erfassen. Der Band bezieht die Entwicklungslinien populärer Kulturen im Rheinland nach und stellt die Interferenzen zwischen E- und U-Kultur dar. zurück
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Marcus S. Kleiner (2006) Medien-Heterotopien. Diskursräume einer gesellschaftskritischen Medientheorie, Bielefeld.

Marcus S. Kleiner (2006) Medien-Heterotopien. Diskursräume einer gesellschaftskritischen Medientheorie, Bielefeld.

Medien-Heterotopien

Erinnern und Vergessen bestimmen die Auseinandersetzung mit den Medien. In der medien-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Medienforschung ist der Diskurs gesellschaftskritischer Medientheorien bisher vergessen worden. Ausgehend von der systematischen Aufarbeitung dieses Diskurses, in dessen Zentrum die Themen Medienwirklichkeit, Medienkritik, Medienkompetenz und Medien-Heterotopien stehen, werden die Grundlagen für eine pragmatisch orientierte und transdisziplinär angelegte gesellschaftskritische Medientheorie der Mediengesellschaft geschaffen, die zwischen Diskurs und Praxis vermittelt.

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Medien-Heterotopien sind nur noch erhältlich über den TRANSCRIPT VERLAG: www.transcript-verlag.de

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Marcus S. Kleiner, Holger Ostwald (Hrsg.) (2004) quadratur. Kulturbuch, Bd. 5: Medien, Duisburg/Aschaffenburg.

Marcus S. Kleiner, Holger Ostwald (Hrsg.) (2004) quadratur. Kulturbuch, Bd. 5: Medien, Duisburg/Aschaffenburg.

Marcus S. Kleiner, Holger Ostwald (Hrsg.) (2004) quadratur. Kulturbuch, Bd. 5: Medien, Duisburg/Aschaffenburg.

quadratur ist eine Kulturbuchreihe. In jedem Band wird den Lesern ein Schwerpunkt aus zahlreichen Perspektiven präsentiert. Zu den Autoren gehören Künstler, Journalisten, Literaten sowie Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen. Mit jeder Ausgabe von quadratur entsteht so ein facettenreiches Lesebuch zu dem jeweiligen Thema.
quadratur möchte Einblicke in das Labyrinth der Kultur geben. Labyrinthisch sind Kulturphänomene nicht, weil sie geheimnisvoll oder unzugänglich wären. Sie sind es, weil die Positionen, die ihnen gegenüber eingenommen werden können, vielfältig aufeinander bezogen und ineinander verwoben sind. quadratur möchte mit jeder Ausgabe in ein solches Labyrinth führen. Dabei wird nicht der Anspruch erhoben, den Lesern mit quadratur einen Ariadnefaden an die Hand zu geben. Es geht vielmehr darum, verschiedene Perspektiven aufzuzeigen und zu weiteren Auseinandersetzungen anzuregen.

Ausgabe 5 widmet sich dem Thema Jahrtausendwende.

Der Mensch ist ein mediales Wesen. Er steht in Kontakt mit anderen Menschen und dieser Kontakt geschieht und besteht größtenteils medial, vor allem durch das Medium der Sprache.
In den heutigen Gesellschaften sind die sogenannten Massenmedien eine alltägliche Erscheinung. Wir leben längst in einer Welt, in der Massenmedien unsere soziale und kulturelle Wirklichkeit und so unser Leben, unser Lebensgefühl und unsere Lebensgewohnheiten in hohem Maße beeinflussen. Ansätze, dieses mediale Geschehen zu thematisieren – zu beobachten, zu analysieren, zu erklären, aber auch zu inszenieren und zu kommunizieren – gibt es viele.
Was zeichnet die Medienbetrachtung von quadratur aus? In seinem berühmten Playboy-Interview aus dem Jahre 1969 antwortet Herbert Marshall McLuhan auf die Frage, was er eigentlich macht: „Ich begebe mich auf Forschungsreisen, bei denen ich nie weiß, wohin sie mich führen werden. Meine Arbeit ist ganz pragmatisch darauf ausgerichtet, unsere technologische Umwelt und ihre psychischen und sozialen Konsequenzen zu verstehen. Aber meine Bücher zielen eher darauf, den Prozess des Entdeckens offen zu legen, als mit einem fertigen Ergebnis aufzuwarten. Statt meine Ergebnisse traditionsgemäß steril in schön geordnete Versuchsreihen, Kategorien und Schubladen zu stecken, verwende ich sie wie Probebohrungen, um Einblicke in gewisse Dinge zu gewinnen und Strukturen zu erkennen. Ich möchte lieber neue Gebiete abstecken als alte Markierungen auswerten.“
Wir nehmen McLuhan in dieser Ausgabe beim Wort. Unsere Reisen und Probebohrungen möchten Werkzeugkisten und nicht Fertigbauten, Einblicke und keinen Ariadnefaden bereitstellen. Uns geht es darum, Perspektiven der Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Medien vorzustellen. Unsere Probebohrungen führen Sie durch wandelbare und heterogene Geographien: Öffentlichkeit und ihre Medien, Cyberspace und seine Gemeinschaften, virtueller Terrorismus, Politik als Medienereignis, Medien als vierte Gewalt, Net-working von Unternehmen, um nur einige zu nennen.

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quadratur ist nur noch erhältlich über den ALIBRI VERLAG Aschaffenburg:
www.alibri-buecher.de/Buecher/Kulturkritik/Quadratur-5-Medien
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Marcus S. Kleiner, Hermann Strasser (Hrsg.) (2003) Globalisierungswelten. Kultur und Gesellschaft in einer entfesselten Welt, Köln 2003.

Marcus S. Kleiner, Hermann Strasser (Hrsg.) (2003) Globalisierungswelten. Kultur und Gesellschaft in einer entfesselten Welt, Köln 2003.

Globalisierungswelten. Kultur und Gesellschaft in einer entfesselten Welt, Köln 2003.

Was versteht man unter Globalisierung, und welche Auswirkungen hat sie? Wie lässt sich Globalisierung politisch gestalten? Das vermeintliche Schreckenswort ist seit geraumer Zeit in aller Munde und taucht fast unvermeidlich in jeder öffentlichen Äußerung auf. Wo immer man über Globalisierung debattiert, wird sie im Spannungsfeld von Hoffnung und Angst, Euphorie und Verteufelung, Utopie und Ideologie thematisiert. Die Häufigkeit der Auseinandersetzung mit ihr steht aber in keinem Verhältnis zum Niveau dieser Verständigungsversuche: Viel Lärm um nichts?
Der Sammelband Globalisierungswelten will Positionen klären, durch einige Unwegsamkeiten der Debatte um die kulturelle Globalisierung führen sowie ihre Mehrdimensionalität und Mehrdeutigkeit herausarbeiten. Globalisierungswelten unternimmt den Versuch, Antworten auf die zentralen Fragen zu geben, was Globalisierung ist, welche Chancen und Risiken sie birgt, welche Deutungen und Kritik das Phänomen der Globalisierung bisher erfahren hat, und vor allem die kulturellen Folgen der Globalisierung aufzuzeigen. Führt die Vision vom global village zu einer Nivellierung kultureller und ethnischer Unterschiede oder zu einem Diktat der Toleranz der Unterschiede in der multikulturellen Weltgesellschaft?
Globalisierungswelten kann und will dem Leser keinen Ariadnefaden an die Hand geben, der sie aus dem Labyrinth der Debatte um die Globalisierung und ihrer Folgen herausführt. Sie beabsichtigt vielmehr, möglichst vielfältige Einblicke in diese aktuellen Themen zu geben.

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Globalisierungwelten sind nur noch erhältlich über den HERBERT VON HALEM VERLAG: www.halem-verlag.de

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